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Wie sieht das Home Office aus, wenn wir es von Grund auf neu denken? POHA House, der junge Entwickler von Co-Spaces organisiert eine interaktive Diskussion, um genau das zu erfahren.

Von der Dealpipeline zur Lageanalyse: Vertreter beider Firmen werden diese Möglichkeiten einer modernen und integrierten Dealflow-Plattform vorstellen. Konkret zeigen sie die Anwendungen zur Angebots-Pipeline und Teamarbeit sowie die Bewertung von Investmentopportunitäten. Hierbei werden zwei zentrale Arbeitsschritte in der Deal-Anbahnung verbunden: die Angebots-Pipeline und Organisation mit assetbird sowie die Einwertung des Angebots anhand von Markt-Comparables, die auf Sprengnetter-Daten beruhen.

Um die Circular Economy in der Bau- und Immobilienbranche umzusetzen, braucht es ein digitales Kataster. In diesem sind alle notwendigen Informationen zu Materialien und Produkten in einer Online-Cloud-Plattform hinterlegt. Im Workshop wird erarbeitet, welche Voraussetzung dieses Kataster für die Projektentwicklung (Wohnen, Büro, Logistik) beinhalten und welche Kosten, aber auch Chancen mit der Etablierung einer Rohstoffdatenbank verbunden sind.

Was haben Baustahl, Douglasie, Faserzement und Glaskeramikgemeinsam? Richtig, das alles sind Fassadenmaterialien und sehen super aus! Doch hast Du Dir auch schon mal Gedanken darüber gemacht, wie es um die Umweltbilanz oder die Recyclierbarkeit von Keramikklinker, Muschelkalk und Wasserstrichziegel steht? Nein? Dann triff Dich im Stadtlabor mit Dr. Anja Rosen und Christina Sonnborn von der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen an der Bergischen Universität Wuppertal, um das Spannungsfeld Gestaltung – Verbindungstechniken – Umweltverträglichkeit genauer zu betrachten und zu überlegen, wie wir die Zukunft gemeinsam nachhaltig und ressourcenschonend bauen können.

Im neuen Miteinander von Zivilgesellschaft, Verwaltung Wissenschaft und Politik lässt sich gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung umsetzen: lokal, kreativ, lebendig. Eine gemeinsame SWOT-Analyse lädt zum illustren Austausch zwischen Theorie und Praxis ein und schlägt eine Brücke zum neuen Bundespreis kooperative Stadt.

Ist unsere Demokratie ein guter oder ein schlechter Bauherr? Wer entwickelt die Stadt? Worauf beziehen wir uns, wenn wir von identitätsstiftender Architektur sprechen? Wie können Städte trotz rasantem Wachstum besser gestaltet werden?