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Wege zum bezahlbaren Wohnungsneubau

Der berechtigte Ruf nach bezahlbarem Wohnraum ist laut, die Antworten der Branche sind hingegen sehr zurückhaltend. Wie es bei Instone geht: Smart, digital und konsequent.

Ein Programm von CREATIVE.NRW + Tourismus NRW e.V.


Florierende Städte sind vor allem auch das Ergebnis kreativer Akteur*innen und Leistungen, die den urbanen Raum lebenswert und touristisch attraktiv machen. Diese gemeinsame Überzeugung illustrieren das Projekt urbanana von Tourismus NRW e.V. und CREATIVE.NRW mit einem Projekt-Slam von kreativen Stadtakteur*innen aus ganz NRW. Danach wird diskutiert was bremst, was fördert und wie es weitergeht. Abschließend wird der urbanana-Award vorgestellt, der dieses Jahr einen ganz eigenen Möglichkeitsraum für einzigartige Projekte eröffnet.  

Projekt Slam:

Kurz und knackig präsentieren Patricia Yasmine Graf , Roman Pilgrim und Katrin Mevissen Projekte, mit denen sie kreative und attraktive Lebens- und Arbeitsräume in ihren Städten geschaffen haben.

Diskussionsrunde + Vorstellung urbanana-Award:

Was bremst, was fördert und was sollte zukünftig für eine gute Zusammenarbeit von Kreativen, Immobilienentwickler*innen und Stadtverwaltung getan werden? Darüber diskutieren Susanne Becker (Stadt Gelsenkirchen), Timm Sassen (Greyfield Group) und Patricia Yasmin Graf (Hotel Total) mit dem Moderator Jan Paul Laarmann.

Der weitaus größte Teil der deutschen Kommunen hat akuten Nachholbedarf bei seniorengerechten Wohnformen, mit steigender Tendenz. Servicewohnen für Senioren bedient hierbei die dominierenden Wohnwünsche der meisten Senioren nach einem selbstbestimmten Leben in Sicherheit und Gemeinschaft. TERRAGON als seit 1999 spezialisierter Entwickler dieses Segments stellt die maßgeblichen Anforderungen an Makro- und Mikrostandort vor, die auch in der eigenen Grundstücksakquisition Anwendung finden. Die Standortprüfung erfolgt im Abgleich mit einer bundesweit führenden, flächendeckenden Marktdatenbank für Angebot und Nachfrage.

Nichts ist beständiger als der Wandel. Vor diesem Hintergrund scheint es fast natürlich, dass wir gegenwärtig über eine Vielzahl an Fragen nachdenken, was wir in unseren urbanen Räumen verbessern müssen. In diesem “Entwicklungswahnsinn” ist es an der Zeit, innezuhalten und dankbar zu sein für das, was uns Stadt bietet und ermöglicht: Seien es neue Wohn-Quartiere, in denen sich Jung und Alt wieder über den Weg laufen, da es genug Raum zur Begegnung gibt; sei es das reaktivierte Stadtzentrum, das aufgrund verschiedener Interventionen zu neuem Leben erweckt wurde; sei es die revitalisierte Brachfläche, die in einen öffentlichen Park verwandelt wurde, der von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird. Wir können über Vieles diskutieren, was besser werden muss – heute sprechen wir über all das, was schon richtig gut läuft.

In der Stadt der Zukunft sind die Wege kurz – und das nicht nur für Fußgänger/innen, sondern auch für Lieferanten, die durch Warenbelieferung ein urbanes Leben erst ermöglichen. Die Effizienz und somit die Verträglichkeit des Güterverkehrs in der Stadt ist dabei nicht nur von innovativen Lösungen der Logistikunternehmen abhängig, sondern wird maßgeblich von einer Lieferverkehr-gerechten Infrastruktur beeinflusst. Wie gelingt es Wirtschaft und Kommunen, gemeinsam Lösungen für die Zukunft zu entwickeln?

Exklusivpanel von Robert C. Spies und UN Studio

Mehr denn je stellen wir unsere Städte und unsere Stadtgesellschaft radikal in Frage. Die Themen könnten nicht vielfältiger sein. Die Bandbreite reicht von Klimaschutz und neuem Umweltbewusstsein über Digitalisierung bis hin zu bezahlbarem Wohnraum, neuen Wohnformen und bedarfsgerechter Infrastruktur etc. Quo vadis Stadtgesellschaft? Wir präsentieren Pioniere inklusive ihrer mutigen Lösungen und solche, die es werden wollen.